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Durchblick im Allergiedschungel

Wie eine Allergie zustande kommt soll hier nicht erklärt werden, vielmehr geht es darum ein Produkt zu finden welches zum Lindern Ihrer Beschwerden am besten geeignet ist. Beschwerden können sein:

  • Juckreiz auf der Haut, der Augen, oder auch speziell des Augenbereiches
  • tränende Augen, verstopfte Nase bzw. „laufende“ Nase, Niesanfälle
  • Nesselsucht (Quaddeln) auf der Haut

Auslassen wollen wir hier Medikamente gegen das allergische Asthma welches in die Behandlung eines Arztes gehört und die schwere anaphylaktische Reaktion auf Nahrungsmittel oder z.B. Bienenstiche.  Vorstellen wollen wir freiverkäufliche Medikamente die zur Linderung der Symptome bei saisonaler Allergie (Heuschnupfen) bestimmt sind. Vorsicht gilt bei der Einnahme mehrerer Medikamente, besonders im Alter. Hier können Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten auftreten oder verstärkt werden. Cetirizin ist bei diesen Personen Loratadin oder Dimetinden (Fenistil) vorzuziehen. 

 


 

Cromoglicinsäure (z.B. Cromo ratiopharm) als Augentropfen und Nasentropfen kann und soll schon vor Ausbruch der Allergie angewendet werden und  „stabilisiert“ die Zellen welche dadurch weniger allergieauslösende Stoffe (Histamin) bei Kontakt mit Pollen freisetzen sollen.  Im Akutfall ist dieses Mittel jedoch weniger geeignet. Bei einer ausgeprägten Allergie ist es hilfreich dieses Mittel schon vor Saisonbeginn zu nehmen um damit die allergische Reaktion abzuschwächen. Während der Allergiezeit sollten diese auch weiter angewendet werden.

 

  • Augentropfen:

 

Allergodil und Vividrin (Wirkstoff Azelastin) und Livocab (Wirkstoff Levocabastin) sind antiallergische Augentropfen. Zadithen (Wirkstoff Ketotifen)  ist relativ neu auf dem freiverkäuflichen Markt und soll sich durch bessere Verträglichkeit auszeichnen. Zadithen ist zudem schon vorbeugend anzuwenden weil es mehrere Effekte vereint(stabilisierend, antientzündlich, antiallergisch). Die Wirkdauer soll bei Zadithen länger sein und der Wirkeintritt schneller. 

Zusatzinfo Augentropfen:
Oft kommt es zu einem brennen der Augen bei Anwendung der Tropfen. Dies ist meist durch den pH-Wert der Lösung bedingt. Es wird versucht ein Optimum für den Wirkstoff und für die Augen zu erreichen.

Nach dem Eintropfen das Auge am besten eine kurze Zeit geschlossen halten damit der Wirkstoff nicht durchs zwinkern direkt wieder aus dem Auge transportiert wird. Zusätzlich kann man noch mit den Augen „rollen“.

Kontaktlinsen und Augentropfen?
Wir empfehlen Kontaktlinsenträger konservierungsmittelfreie Augentropfen damit es nicht zu einer Verfärbung der Linsen durch das Konservierungsmittel kommt. Bei Tropfen mit Konservierungsmitteln sollten die Linsen erst 15 Minuten nach Eintropfen wieder eingesetzt werden.

 

  • Nasenspray:

 

Seit diesem Jahr gibt es auch neue freiverkäufliche cortisonhaltige Nasensprays mit dem Wirkstoff Mometason (Mometa), auch bekannt vom verschreibungspflichtigen Nasonex. Zusätzlich gibt es die Stoffe Azelastin und Levocabastin, wie bei den Augentropfen, auch als antiallergisches Nasenspray.  Welches Mittel ihre Beschwerden am besten lindert kann man nicht pauschal sagen, es hängt vom Schweregrad der Allergie ab und wie Sie auf ein Mittel ansprechen. Bei besonders starken Beschwerden kann man auch zwei verschiedene Sprays anwenden um sich zwei Effekte zunutze zu machen. Ein Cortisonspray ist jedoch nicht für den Akutfall gedacht, die volle Wirkung kommt erst nach Stunden bzw. Tagen 

Bei einer längeren Anwendung, gerade von Nasensprays mit Konservierungsmitteln, kann es zum Austrocknen der Nasenschleimhaut kommen. Hier helfen Produkte wie z.B. Bepanthen Nasensalbe oder GeloSitin. Auf keinen Fall empfehlen wir die Anwendung von abschwellendem Nasenspray. Dies bringt zwar vielen Patienten zunächst eine Erleichterung ist aber für eine Daueranwendung absolut nicht geeignet!

 

  • Tabletten/Saft  gegen allergische Beschwerden:

 

Die Auswahl ist hier sehr groß, obwohl es nur wenig Wirkstoffe gibt. Dimetinden wie im Fenistil gibt es als Tropfen und als Tabletten. Gerade als Tropfen ist es für seine schnelle Wirkweise (z.B. bei Bienenstichen) zu empfehlen und kann auch für Kinder gut dosiert werden. In der Daueranwendung muss aber auf die sedierende (müde machende) Wirkung geachtet werden. 

Cetirizin (Cetirizin Ratioharm) und Loratadin (Lorano) sind Stoffe die eigentlich keine Nebenwirkungen wie beim Fenistil haben sollten, und doch klagen auch hier Menschen öfters über Müdigkeit nach der Einnahme. Ein Versuch wäre es die Tabletten abends zu nehmen, sollte auch dies nicht zum Erfolg führen ist zu einem  Gespräch mit dem Arzt über ein anderes verschreibungspflichtiges Medikament zu raten. Für Kinder gibt es zur besseren Dosierbarkeit auch Cetirizinsaft. Im Reactine Duo hat man Cetirizin mit Ephedrin kombiniert, so soll der sedierenden Effekt durch ein aufputschendes Mittel verhindert werden. Ephedrin hat zwar auch ein abschwellende Wirkung, diese jedoch nur im Bereich der oberen Atemwege.

Rhinopront enthält auch zusätzlich Pseudoephedrin, hier sollte man aufgrund des aufputschenden Effekts des Ephedrins einen Einnahmezeitpunkt morgens wählen da man sonst evtl. Einschlafprobleme bekommt. Blutdruckpatienten sollten bedenken, dass der Blutdruck in Folge des Ephedrins steigen kann. Ausserdem kann es zu Unruhe und Herzrasen führen.

Für eine Dauereinnahme empfehlen wir keine Präparate mit Ephedrin. 

 


 

Heuschnupfen homöopathisch behandeln

 

  • DHU Heuschnupfenmittel  beinhaltet als Kombinationsmittel 3 verschiedene Inhaltsstoffe. Es wirkt auf die Schleimhäute der Nase, des Rachens und der Nebenhöhlen und reduziert die verstärkte Sekretabsonderung. Juckreiz, Kribbeln, Brennen und Trockenheit der Nasenschleimhaut werden gelindert, Niesanfälle seltener, das Gefühl der verstopften Nase beseitigt. Die Dosierungsempfehlung ist bis zu 3x täglich eine Tablette langsam im Mund zergehen lassen.

 

  • Spenglersan Kolloid K ist ein Mittel was u.a. gegen Heuschnupfen eingesetzt wird. Daher sollten vier Wochen vor dem beginnenden Pollenflug jeden zweiten Tag einige Sprühstöße von
    Spenglersan Kolloid K in die Nase gegeben werden. Sobald der Pollenflug begonnen hat, sollte man 5 x täglich 3 Sprühstöße in jedes Nasenloch sprühen und hochziehen. 

 

Beide Mittel sollten schon vor Beginn der Pollensaison genommen werden und ist für einige vielleicht ein Tipp für die nächste Saison.

Aus dem Bereich der Schüssler Salze kann man unterstützend Natrium chloratum, Ferrum phosphoricum und Calcium phosphoricum einnehmen (je 2-5 Tabletten über den Tag).

 

  • Calciumpräparate:

Die Einnahme von Calcium zur Linderung der Allergie hatte früher guten Erfolg. Mit der Entwicklung der Antihistaminika in Tablettenform hat es an Stellenwert verloren. Jedoch zeigt sich in Studien eine Verringerung der Symptome in den Bereichen Sonnenallergie und oberen Atemwegen. Zur Vorbeugung der Sonnenallergie (Mallorca Akne) sollte man allerdings schon mind. 1-2 Woche vor dem Urlaub damit anfangen und im Urlaub auch weiterführen. Hier bitte aufpassen mit der Einnahme von Schilddrüsenmedikamenten oder einigen Antibiotika bzw. Mitteln gegen Osteoporose.

 


 

Bei Fragen zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie den Arzt oder uns von der Apotheke am Brunnen.

 

Wir wünschen allen einen belastungsfreien Sommer!

 

Dominik Mörchen

Apotheker von der Apotheke am Brunnen

 

 

SOMMERZEIT IST MÜCKEN- UND ZECKENZEIT

Ein kalter Winter kann den Zecken meist nicht viel anhaben, eine feuchte und warme Witterung (bereits über 8 Grad) im Frühjahr begünstigt allerdings ihre Aktivität. Auch dieses Jahr sind Zecken bereits wieder sehr aktiv.

Der Zeckenbiss an sich ist ungefährlich, die übertragbaren Krankheiten wie FSME und Borrelien sind die eigentliche Gefahr. Während man sich gegen FSME impfen kann, besteht diese Möglichkeit gegen  Borreliose nicht.

Bei uns im Sauerland ist die Gefahr durch FSME gering, dieses Risiko besteht mehr im Süden und sollte bei der Urlaubsplanung bedacht werden (Zecken- Karte). Im Vergleich dazu sieht die Verbeitung der Borreliose anders aus (Borreliose- Karte)

Jede fünfte Zecke enthält jedoch Borrelien, im Unterschied zu FSME welche direkt nach einem Biss übertragen werden kann, tritt eine Gefahr der Borreliose in der Regel erst nach einer Bisszeit von mehreren Stunden auf.


Was tun beim Zeckenbiss?

1. Wichtig ist es die Zecke sofort zu entfernen! Dies geschieht am Besten mit einer Pinzette/Zeckenkarte oder Zeckenzange.

2. Man setzt so nah wie möglich am Kopf an und zieht die Zecke raus. Dabei nicht drehen oder den Körper der Zecke zerquetschen.

3. Ob die Zecke Borrelien enthält kann man am Besten direkt anhand der Zecke nachweisen. Entweder man benutzt einen Zeckenschnelltest aus unserer Apotheke, oder schickt die Zecke über uns an ein Labor und bekommt 2-3 Tage später ein Ergebnis.

4. In jedem Fall sollte man die Einstichstelle weiter beobachten, die "Wanderröte" eine kreisrunde Rötung um die Einstichstelle, die allerdings auch an anderen Stellen des Körpers auftreten kann, ist ein Zeichen für eine Borrelieninfektion. Diese wird vom Arzt dann mit Antibiotika behandelt.

 


Wie kann man sich schützen?

Jedes Jahr zum Frühjahr gibt es Tests von verschiedenen Mücken-und Zeckenschutzprodukten. Die Ergebnisse sind in den letzten Jahren eigentlich immer gleich. Empfohlen werden Produkte mit den Inhaltsstoffen DEET und Icaridin. Besonders bei einem Aufenthalt in den Tropen wird weiterhin DEET empfohlen (aufgrund der Malariaprohpylaxe). Persön Icaridin ist weniger reizend und besonders auch für Kinder empfohlen. Wander- und Trekkingfreunden wird empfohlen DEET-haltige Produkte nicht mit Kunstfasern und Schleimhäuten in Kontakt zu bringen.

NoBite Kleidungsspray ist ideal für Personen die sich viel draussen aufhalten. Man sprüht seine Kleidung damit ein und der Wirkstoff hält 2-3 Wochen, gerade dünne Sportkleidung ist für Mücken kein Problem, ein Großteil der Mückenstiche erfolgt durch Textilien.

Viele Kunden kommen im Sommer mit juckenden und infizierten Mückenstichen zu uns. Hier helfen Cortisonhaltige Präparate, ein leichtes Hautantibiotikum oder kühlende Pflegeprodukte sehr gut. Besonders für Kinder empfehlen wir CoolAkut oder Insectolin.

Zecken lieben es dunkel und warm, deswegen sind Stellen wie Kniekehlen, Achseln, Leistengegend und Nacken sehr anfällig. Oft ist es ratsam diese Stelle nach Outdooraktivitäten abzusuchen.

Wir wünschen Ihnen einen schönen Sommer ohne zuviel Plagegeister.

 


Hier finden Sie weitere Infos zu Zecken und Borreliose:

Alles zum Thema Zecken (Webseite des Robert-Koch-Instituts)

Antworten auf häufig gestellte Fragen zu Borreliose

Regionale Verbreitung der Lyme-Borreliose

Zusätzliches

 

 

 

 

REZEPT – SAMMELKASTEN

Wir betreiben bis zum 30.06.2017 eine Rezeptsammelstelle in Eslohe-Reiste. Sofern Sie eine Belieferung durch uns wünschen, können Sie Ihre  Bestellung in den Rezeptsammelkasten an der Meschederstrasse 39  einwerfen. 

Die Lieferung erfolgt gem. den Angaben auf dem Sammelkasten.

Selbstverständlich nehmen wir Ihre Bestellung auch gerne per Call My Apo App Bestellung ( Die App können Sie unter http://callmyapo.vsa.de downloaden), telefonisch oder per Email entgegen.

Die Bestellung kann per App, Telefon oder Email erfolgen.

 

 

 


Apotheke am Brunnen

Kaiser-Otto-Platz 3-4

59872 Meschede

Leerung: täglich (außer Sonn- und Feiertage) 8:30 und 11:30

Mittwochs und Samstags um 11: 30

Die Rezepte müssen mit Namen und Liefer-Anschrift versehen sein.

Telefonnummer für eventuelle Rückfragen:

Tel. 0291/58391

Wir beliefern alle Ortschaften !

 

 

WIRKSTOFFAMPULLEN VON DR. GRANDEL

Ihre Kosmetikerin aus der Apotheke am Brunnen empfiehlt die Serum-Ampullen von Dr. Grandel.

 

ANWENDUNG


1. Zur Vorbereitung die Haut reinigen.

2. Ampulle öffen, den Inhalt in die hohle Hand geben

3. Mit den Fingerspitzen den Inhalt auf Hals, Gesicht und Dekolleté auftragen und leicht     einmassieren oder einklopfen

4. Wie gewohnt Ihre Tages- oder Nachtcreme auftragen.

Zur Vorbereitung auf ein Event ergeben sich viele Möglichkeiten die sich nach Ihrem Hautbild und persönlichen Anspruch richten.

EINE KLEINE AUSWAHL


Aufbaupflege für die Haut

*  Hyaluron at Night mit Depot Hyaluron - Die Haut wirkt morgens frisch, prall und jugendlich - ganz schön ausgeschlafen!

*  Retinol - Mit der regenerierenden, Fältchen mildernden Ampulle holen Sie sich einen treuen Gefährten für die Nachtpflege ins Haus, der selbst ausgeprägte Fältchen reduziert.

 

Partytime

*  Beauty Express - Frischekick sofort sichtbar? Mit der glättenden, energiespendenden Pflegeformel geht dieser Wunsch in Erfüllung. Energie x Frische x Ausstrahlung = Energieschub mit "Wow-Effekt".

* Contour Lift - Das Intensivkonzentrat mit dem "Push-Up Effekt". Mit ihren straffenden und glättenden Eigenschaften führt Sie zum unmittelbaren Lifting-Effekt.

*  Beauty Flash - Die Ampulle verfeinert die Poren der Haut und lässt Rötungen verschwinden.

Der Morgen "danach"

*  Cell Repair - Die reparierende und verjüngende Ampulle nimmt die Haut vor lichtbedingter Hautalterung in Schutz und punktet gleichzeitig mit einer Stimulation der regenerativen Kräfte.

*  Forever 39? - Mit dem straffenden Wirkstoffkonzentrat "Forever 39" haben Sie einen Helfer, der Sie dabei unterstützt. Das Konzentrat reaktiviert die Haut und verleiht ihr neue Spannkraft. Rubin lässt Ihren Teint wieder erstrahlen.

 

Das gesamte Angebot der Wirkstoffampullen finden Sie bei uns in der Apotheke. Kosmetische Fachberatung, gut für Sie und Ihre Haut!

DAS GRÜNE REZEPT – MANCHMAL „MEHR WERT“

Erstattung rezeptfreier Arzneimittel!

Das grüne Rezept kann der Arzt dafür nutzen, um ein nicht verschreibungspflichtiges Medikament zu empfehlen. Das können zum Beispiel pflanzliche oder homöopathische Präparate sein. Das Rezept dient einerseits als Merkhilfe für den Patienten und, das ist vielen nicht bekannt, bei vielen Krankenkassen zur Erstattung von freiverkäuflichen Arzneimitteln. Auch Schwangere können ärztlich verordnete Präparate wie Folsäure, Magnesium und Eisenpräparate bei vielen Krankenkassen zur Erstattung einreichen.

Aus diesem Grund wird seit 2015 ein neuer Hinweis auf den Rezepten angegeben: “«Dieses Rezept können Sie bei vielen gesetzlichen Krankenkassen zur Voll- oder Teilerstattung als Satzungsleistung einreichen»”.

Welche von den jeweiligen Arzneimitteln von Ihrer Kasse bezahlt wird, kann jede Kasse in ihren Satzungsleistungen selbst festlegen. Die jährlichen Obergrenzen für die Erstattung variieren stark, zudem verlangen einige Krankenkassen eine jährliche Selbstbeteiligung. Eine pauschale Aussage, was die jeweilige Krankenkasse erstatte, ist nicht möglich. Aber auch wenn die Krankenkasse die Kosten nicht übernimmt, können diese bei der Steuererklärung angegeben werden. Generell ist vielen Versicherten diese Möglichkeit der Erstattung unbekannt.

Sollte der Arzt Ihnen ein pflanzliches, homöopathisches oder antrosophisches Mittel verordnen, bitten Sie ihn dieses auf einem grünen Rezept mit Ihren Daten zu verordnen. In der Apotheke quittieren wir Ihnen diesen Kauf auf dem Rezept und dem Kassenbon. Dieses reichen Sie dann bei Ihrer Krankenkasse ein.

Klassische Präparate, die ein Arzt auf grünem Rezept verordnen könnte, sind z.B. Sinupret, Gelo Myrtol (Erkältungen) Traumeel S, Arnikasalbe (Sportverletzungen), Globulis und Komplexmittel (viele Anwendungen). Lasea, Neurexan, Baldriparan (Beruhigung) u.v.m.

Dies ist nur eine Auwahl. Welche Medikamente und in welcher Höhe Ihre Krankenkasse die Verordnung erstattet, erfragen Sie bitte direkt bei Ihrer Krankenkasse. Die folgende Liste bietet einen Überblick (Ohne Gewähr)

Hier finden Sie die Liste der Krankenkassen, die OTC-Arzneimittel als Satzungsleistung erstatten